CMS Checker
Finde heraus welches CMS hinter einer Webseite steckt





Wie funktioniert der CMS Checker eigentlich?
Du fragst dich sicher, was genau im Hintergrund passiert, wenn du den Button klickst. Es ist keine Zauberei, sondern pure Technik. Jedes Content Management System hinterlässt ganz eigene Spuren im Code einer Webseite, fast wie ein digitaler Fingerabdruck.
Unser Tool schaut sich diesen Fingerabdruck genau an. Es lädt den öffentlichen Quelltext, also genau das, was auch dein Browser sieht und sucht blitzschnell nach bekannten Mustern. Dabei achtet der Algorithmus auf ganz bestimmte Hinweise:
- Verräterische Ordnerpfade: Begriffe wie „wp-content“ im Code sind für uns ein fast sicheres Indiz für WordPress.
- Versteckte Meta Daten: Viele Systeme schreiben ihren Namen stolz direkt in den Kopfbereich des Quellcodes.
- Spezielle Skripte: Ein Online Shop von Shopify lädt ganz andere technische Dateien als eine Seite, die mit einem einfachen Baukasten erstellt wurde.
Sobald unser Detektiv eine Übereinstimmung in der Datenbank findet, bekommst du das Ergebnis angezeigt. Bleibt die Suche erfolglos, ist die Seite entweder extrem gut getarnt oder eine komplette Eigenentwicklung.
„System nicht erkannt“ – ist das schlimm?
Unser Tool ist clever, aber manche Webseiten sind wahre Meister der Tarnung. Wenn oben ein Fragezeichen erscheint, muss das nichts Schlechtes bedeuten. Meist hat es einen dieser drei Gründe:
- Echte Handarbeit (Custom Code): Die Seite wurde komplett individuell programmiert. Das ist oft sehr hochwertig, schnell und sicher.
- Bewusste Sicherheit: Der Administrator hat alle technischen Spuren verwischt, damit Angreifer das System nicht erkennen. Ein gutes Zeichen für den Datenschutz!
- Veraltete Technik: Die Software ist so alt oder exotisch, dass sie in keiner modernen Datenbank mehr auftaucht. Hier besteht oft Handlungsbedarf.
Du willst Gewissheit?
Nur weil der Automat es nicht sieht, sind wir nicht blind. Unsere Experten werfen gerne persönlich einen Blick auf deinen Quellcode und sagen dir, was Sache ist.

Wer steckt hinter dem CMS Checker?
Dieses Tool wird dir präsentiert von ProjectPartner Kleeschulte aus Büren. Wir sind deine Experten vor Ort für alles, was im Web funktionieren muss. Warum wir uns so gut damit auskennen? Weil wir als Webdesign Agentur täglich tief in diese Systeme eintauchen. Wir wissen genau, dass die Technik das absolute Fundament für deinen Erfolg im Netz ist. Doch die schönste Webseite bringt nichts, wenn sie niemand sieht. Deshalb sorgen wir als SEO Agentur dafür, dass Google deine Seite liebt und du an der Konkurrenz vorbeiziehst. Hat der Checker bei dir vielleicht ein Shopsystem erkannt? Perfekt, denn auch als E-Commerce Agentur optimieren wir deine Verkaufsprozesse und sorgen für klingelnde Kassen. Wir denken dabei immer ganzheitlich und über den Bildschirmrand hinaus. Strategisches Marketing verbinden wir gerne mit klassischen Werten. Wir gestalten hochwertige Printmedien, denn etwas Handfestes ist oft die perfekte Ergänzung zur digitalen Welt. Möchtest du die Gesichter hinter dem Tool kennenlernen? Dann schau doch mal direkt bei unserer Agentur vorbei. Wir freuen uns auf dich!
Diese Kunden vertrauen uns bereits!
Warum ist es wichtig das CMS einer Webseite zu kennen?
Vielleicht fragst du dich, warum man überhaupt wissen sollte, welche Technik hinter einer Internetseite steckt. Ist das nicht nur etwas für Programmierer und IT Nerds? Ganz und gar nicht.
Zu wissen, welches Content Management System (CMS) im Einsatz ist, ist vergleichbar mit dem Blick unter die Motorhaube beim Gebrauchtwagenkauf. Das Auto mag von außen glänzen, aber ob drinnen ein moderner Sportmotor oder ein altersschwacher Diesel arbeitet, entscheidet über die Leistung. Dieses Wissen verschafft dir in verschiedenen Bereichen einen echten Wettbewerbsvorteil.
1. Die Konkurrenz im Blick behalten
Erinnerst du dich an die Schule? Abschreiben war verboten. Im Geschäftsleben nennen wir das Marktanalyse, und da ist Spicken ausdrücklich erlaubt. Wenn dein direkter Mitbewerber bei Google auf Platz 1 steht und wahnsinnig schnelle Ladezeiten hat, lohnt sich der Check. Nutzt er vielleicht ein schlankes System wie WordPress, das Google besonders mag? Oder setzt er auf eine teure Enterprise Lösung? Wenn du die Werkzeuge deiner Konkurrenz kennst, kannst du deine eigene Strategie viel besser anpassen und auf Augenhöhe nachziehen.
2. Sicherheit und Updates einschätzen
Besonders wenn du eine bestehende Seite übernimmst oder lange nicht mehr in den Adminbereich geschaut hast, ist der CMS Check Gold wert. Manche Systeme werden von den Entwicklern nicht mehr weiterentwickelt oder gelten als anfällig für Angriffe. Wenn unser Tool dir ein System anzeigt, das seine besten Jahre schon hinter sich hat, sollten bei dir die Alarmglocken läuten. Veraltete Software ist wie eine unverschlossene Hintertür für Hacker. Das Wissen um das genutzte System ist der erste Schritt, um diese Tür wieder sicher zu verriegeln.
3. Den richtigen Dienstleister finden
Nicht jede Agentur spricht jede Sprache. Wenn du weißt, dass deine Firmenwebseite auf Typo3 basiert, brauchst du einen Spezialisten genau dafür. Gehst du damit zu einem Baukasten Experten, werdet ihr beide nicht glücklich. Der CMS Checker hilft dir dabei, Klarheit zu schaffen. So kannst du gezielt nach einer Agentur suchen, die genau deine Technik beherrscht. Oder du stellst fest, dass du ein Exoten System nutzt, für das man kaum noch Experten findet. Dann ist das oft der perfekte Zeitpunkt für einen sauberen Neustart auf einer modernen Plattform.
Die beliebtesten Content Management Systeme im Überblick
Der Markt für Webseiten Software ist riesig und gleicht einem Dschungel. Es gibt hunderte Anbieter, doch die meisten Internetseiten verteilen sich auf eine handvoll großer Namen. Wenn du unseren Checker nutzt, wirst du wahrscheinlich immer wieder über diese Kandidaten stolpern. Damit du das Ergebnis besser einordnen kannst, haben wir hier die wichtigsten Player für dich kurz und knapp zusammengefasst.
WordPress: Der unangefochtene Platzhirsch
Mit einem Marktanteil von über 40 Prozent ist WordPress der absolute Gigant im Netz. Ursprünglich als reine Software für Blogs gestartet, ist es heute die Allzweckwaffe für fast jedes Projekt. Egal ob kleine Firmenwebseite oder riesiges Nachrichtenportal.
Unser Fazit: Wir lieben WordPress. Es ist flexibel, sicher (bei richtiger Pflege) und gehört uns Nutzern, da es Open Source ist. Wer hierauf setzt, macht fast nie etwas falsch.
Wix, Jimdo und Squarespace: Die Baukasten Systeme
Diese Anbieter werben oft im Fernsehen und versprechen eine Webseite in wenigen Minuten. Das Prinzip ist simpel: Du mietest dir den Platz und schiebst dir deine Elemente per Maus zusammen.
Unser Fazit: Perfekt für den Start oder den Hobbyverein. Sobald du aber individuelle Wünsche hast oder deine Seite für Suchmaschinen optimieren willst, stößt du hier schnell an gläserne Decken. Zudem gehört die Seite nie dir allein, ein Umzug zu einem anderen Anbieter ist oft unmöglich.
Shopify und WooCommerce: Wenn die Kasse klingeln soll
Hier dreht sich alles um den Online Handel. Shopify ist eine Mietlösung (ähnlich wie die Baukästen), die sehr einfach zu bedienen ist und stabil läuft. WooCommerce hingegen ist eine Erweiterung für WordPress, die deine Webseite in einen vollwertigen Online Shop verwandelt.
Unser Fazit: Beide Systeme sind top. Shopify nimmt dir viel technische Arbeit ab, kostet aber monatliche Gebühren. WooCommerce bietet dir maximale Freiheit ohne laufende Abo Kosten, erfordert aber etwas mehr technisches Verständnis.
TYPO3 und Joomla: Die alten Hasen
Vor allem im deutschsprachigen Raum ist TYPO3 noch sehr verbreitet. Es ist ein echtes Schwergewicht und wird oft von großen Konzernen oder Behörden genutzt. Joomla war früher der große Konkurrent von WordPress, hat aber in den letzten Jahren massiv an Bedeutung verloren.
Unser Fazit: Für den Mittelstand ist TYPO3 oft wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Die Entwicklung und Wartung ist komplex und meist teurer als bei schlankeren Lösungen. Wenn deine Seite noch darauf läuft, lohnt sich oft ein Vergleich, ob ein Wechsel nicht günstiger wäre.






